03.2013

Atelier Homolka 02.03.2013

was ist luxus?

Sechs Männer, sechs sehr unterschiedliche Antworten: ein Altabt, ein Student, ein Butler, ein Modedesigner, ein Portier und ein Wanderarbeiter geben ihre ganz persönliche Definition

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03.2013

Atelier Homolka 01.03.2013

wiener juden und ihr israel

Wir haben uns mit fünf wiener Jüdinnen und Juden über den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern in Gaza unterhalten, Fragen gestellt, und immer wieder ähnlich lautende Antworten erhalten. So sind sie alle dvon überzeugt, dass es keinen gerechten Krieg geben kann, dies einander geradezu ausschliesst, die militärische Reaktion auf die Raketenangriffe auf die israelische Zivilbevölkerung jedoch jedenfalls gerechtfertigt und notwendig ist.

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02.2013

Atelier Homolka 03.02.2013

fehlt zeit kommt rad!

Geredet wird meist von den rücksichtslosen Rasern, in der Realität finden sich im Sattel der Drahtesel aber immer öfter ganz gewöhnliche sympatische Menschen, die aus guten Gründen gerne durch die Stadt Strampeln, einer davon ist für Alle die Zeitersparnis.

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01.2013

Atelier Homolka 05.01.2013

das schweizer syndrom

Das Schweizer Volk hat in seiner Eigenschaft als Souverän kraft Volksentscheid eine Vorlage angenommen, welche sich zum Ziel gesetzt hat, den Vertrag über die Niederlassungsfreiheit mit der Europäischen Union zu kündigen. Und damit bei den vereinten Europäern Unverständnis, Verärgerung, aber auch ein wenig Neid und Anerkennung geerntet. Vor Allem Populisten jeden Zuschnittes werten das Ergebnis als Wasser auf ihre Mühlen, während andrerseits das Vorurteil von den Rosinenpickern zu hören ist, welche die Freizügigkeit des Waren- und Kapitalverkehrs für sich in Anspruch nehmen, ohne die damit einhergehenden Verpflichtungen mittragen zu wollen.

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01.2013

Atelier Homolka 02.01.2013

Ausgeträumt- Das Erwachen der Griechen in der Europäischen Realität

Zwiespältig ist der erste Eindruck, wenn man heute die hellenische Hauptstadt besucht. Keine Bettler zu sehen, wie die Korrespondentin im Morgenjournal aufgeregt berichtet hat, immer noch dichter Verkehr und Menschenmassen auf den Straßen, über fünf Millionen Einwohner verschwinden nicht einfach so, nur wegen der `Krise´.
Das Wort ist natürlich griechischen Ursprungs, von krinein, schneiden, trennen, (ent)scheiden. Die, von Politikern gerne euphemistisch Einschnitte genannten Einkommensverluste sind gravierend, die viel gescholtenen Staatsangestellten verdienen mittlerweile im Schnitt 700 Euro.

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01.2013

Atelier Homolka 02.01.2013

vom himmel hoch (aber nicht sehr)

05.50
Kurz vor sechs Uhr früh fliesst der Verkehr noch ungehemmt über die Praterbrücke richtung Donaustadt. Jetzt im Dezember kündet auch noch nicht der geringste Silberstreif am Horizont vom beginnenden Tag, ausserdem hängt dichter Nebel tief über der Stadt. Ich bin auf dem Weg nach Aspern, laut Routenplaner liegt mein Ziel in „Strasse ohne Namen“, nach Auskunft des Dienststellenleiters ist das die erste Abzweigung nach dem Motorenwerk von General Motors auf dem ehemaligen Flugplatzgelände. Heute Morgen scheine ich der Einzige zu sein, der sich hierher verirrt hat.

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06.2011

Atelier Homolka 05.06.2011

Zurück in die Zukunft

Business as usual´ wäre Nahziel der von ihm vertretenen Unternehmer, erklärt Iannis Retsos, Präsident der griechischen Hoteliersvereinigung, wenn man ihn nach seinen Hoffnungen für die kommende saison fragt. Die Aussichten sind nicht einmal so schlecht, wenn man die aktuellen Buchungszahlen betrachtet. Nach Verlusten von bis zu einem Viertel der Ergebnisse in den letzten beiden jahren, erwartet man für heuer wieder einen kleinen Zuwachs, Optimisten rechnen mit bis zu zehn Prozent mehr Ankünften, was sich in einer Gewinnsteigerung von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr niederschlagen sollte, so dass man sich wieder auf dem Level von 2008 finden würde.

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06.2011

Atelier Homolka 05.06.2011

Wir Griechen tragen den Wein in den Genen!

Markopoulo ist jene kleine Stadt, die man unmittelbar vor der Landung am Athener Flughafen erkennen kann, wenn man sich Mühe gibt. Denn mittlerweile hat die Zersiedelung hier, nur wenige Kilometer von der grossen Stadt entfernt, um sich gegriffen, und die einst ruralen Strukturen verwischt. Was man aber jedenfalls aus der Luft gut sehen kann, ist dass das Land hier zu einem Gutteil agrarisch genutzt wird. Und das nicht erst seit Kurzem, die Mesogeia, jene weite,fruchtbare Landschaft, welche, eingebettet zwischen den Bergzügen Hymettos, Pendeli und der Südspitze Attikas, das Hinterland Athens bildet, diente der Stadt schon zu Zeiten Solons als Speisekammer. Auch wenn der Bau des neuen Flughafens, sowie der damit einhergegangene Bauboom viel Farmland vernichtet haben, ist der Anblick der Olivenhaine noch immer beeindruckend.

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06.2011

Atelier Homolka 04.06.2011

Überaschung am Campus

Die Erwartungen, die man zwangsläufig mit sich trägt, wenn man über Forschung und Innovationspotential Griechenlands berichten soll, sind derzeit nich besonders hoch gesteckt. Zu dominant sind die Nachrichten über den erschreckenden Zustand der öffentlichen Finanzen, man wagt kaum anzunehmen, das bei all dem Schuldenabbau noch Budgets für Investitionen in die Zukunft verfügbar sein könnten. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich ein gar nicht so dunkles Bild.

wiener zeitung

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06.2011

Atelier Homolka 03.06.2011

Besuch beim jungen Maharana in Udaipur am See...

„Bitte Entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten, wir errichten hier für Sie einen neuen Terminal!“ Höchste Zeit, möchte man meinen, während die meisten asiatischen Länder mit High-Tec-Airports ihre wachsende Bedeutung sich selbst und der Welt unter Beweis stellen, lässt sich New Delhi Zeit. Die Einreise funktioniert dennoch einwandfrei, den Briten sei Dank, welche den Indern die Segnungen einer hochentwickelten Bürokratie beigebracht haben. Und sich im Gegenzug der Segnungen des Kastensystems bedient, welches jedem Individuum kraft Geburt eine Position der Gesellschaft zuweist.

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06.2011

Atelier Homolka 03.06.2011

veränderung von unten

Giorgos Amiras kennt in Griechenland praktisch jeder. Seine tägliche Reisesendung im staatlichen Fernsehen ist bekannt und beliebt, nicht zuletzt, weil das Team das ganze Land präsentiert, Bergdörfer in Epirus genauso besucht, wie abgelegene Inseln. Und bei den Regionalwahlen im Oktober 2010 hat er mit einer eigenen Liste für den Athener Stadtrat kandidiert, und einen Überraschungserfolg erzielt.

wiener zeitung

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06.2011

Atelier Homolka 02.06.2011

benvenuto!

`Nordsche´- so sollen wir sie nennen, die grosse weisse Guzzi, die unseren Dauerteststall bereichern wird. Weil: italienisch! Heisst wohl Norwegen. Klingt komisch, ist aber so, wahrscheinlich weil dort, ganz oben, das Nordkap zu finden ist.

motorradmagazin 6/2011

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06.2011

Atelier Homolka 01.06.2011

irgendwann...

Eines können Sie mir glauben: für uns Touristen bleibt in Griechenland alles beim Alten! Nehmen Sie nicht Alles, was in den Zeitungen steht, für bare Münze. Weder versinkt das Land im Chaos, noch haben die Griechen, wie das der zuständige Minister gerne glauben machen würde, plötzlich ihre Liebe zu totaler Organisation entdeckt. Urlaub in Hellas heisst wie eh und je Ferien bei Freunden, das Meer ist immer noch das sauberste in Europa, die Sehenswürdigkeiten weiterhin die ältesten, und das Service, nun ja, wie man es halt von Freunden erwarten darf. Freundlich aber nicht unterwürfig, und wenn´s denn sein muss, wird auch unmögliches machbar.

reisetipps 06 2011

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05.2011

Atelier Homolka 01.05.2011

ablass unterm wellblech

So ein Mönch ist ja eigentlich arm. Sollte er zumindest sein, was persönlichen Besitz angeht. Und wieso ist mir dann auf einem früheren Bangkokaufenthalt einer in einem wunderschönen alten 300er Mercedes aufgefallen, als ich wieder einmal die 180 Sekunden runter gezählt habe, die ein Display als Wartezeit bis zur nächsten Grünphase verkündet?

autorevue 06/11

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04.2011

Atelier Homolka 02.04.2011

die rolle der roller

„Man sieht sich immer zweimal“ behauptet eine Redewendung, deren Sinn ich nie ganz verstanden habe, aber hier passt sie. Für Viele war der Roller der erste Schritt in die weite Welt des Individualverkehrs. Grosse Freiheit erst, aber fünfzig Kubik und kein Dach überm Kopf, sobald man sich´s leisten konnte, sass man im Bürgerkäfig. Bis dann, Jahrzehnte später, im Urlaub der Hafer wieder sticht, man die frische Luft im Gesicht spüren will, ausserdem kommt man überall hin, ohne sich Gedanken über den Parkplatz machen zu müssen.

motorradmagazin 04 2011

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04.2011

Atelier Homolka 01.04.2011

metropole am strand

Mir ist das immer ein wenig zu intim, Badematel und Schlapfen im Hotellift. Im Tel Aviv Sheraton wird die Situation noch ein bisserl verschärft. Wenn man morgens bei „-1 / Beach Access“ den Lift verlässt, steht man schlagartig mitten im Berufsverkehr.

maxima april 2011

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01.2011

Atelier Homolka 01.01.2011

on this rock we rock!

Die jungen Einheimischen nennen ihre Insel gerne `The Rock´, den Felsen. Karpathos liegt auch ziemlich schroff und felsig weit draussen in der Ägäis, am südöstlichsten Eck Europas. Doch manch einer der jungen Bewohner ist in Manhattan zur Welt gekommen, Mädchen tragen Maria-Theresien-Taler um den Hals, und der Briefträger hat einen Akzent wie Mel Gibson.

eurocity 2/11

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11.2009

Atelier Homolka 02.11.2009

paulus manker erobert jerusalem

„Arschkriechen“, sagt Paulus Manker, „war nie meine Sache. Das ist auch eine Frage der Selbstachtung – auch wenn unser Beruf nicht wirklich wichtig ist. Aber wenn man ihn nicht einmal selbst mehr ernst nimmt, dann verliert er völlig seine Bedeutung.“ Mit „Alma“, seiner rasenden Theater-Show, ist der manische Macher in diesem Jahr in Jerusalem angekommen. Bei der Inszenierung wollte dann aber auch das Verteidigungsministerium mitreden…

`wiener´- november 2009

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11.2009

Atelier Homolka 01.11.2009

marko machts!

dr. helmut marko hat in le mans die meisten kilometer innerhalb von 24 stunden abgespult, sich mit jochen rindt auf dem koppenpass gemessen, zwei hotels in graz gebaut, red bull racing fast zum f1-weltmeistertitel gebracht, und eine ziemlich beeindruckende sammlung moderner kunst zusammengetragen…

`wiener´- november 2009

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10.2009

Atelier Homolka 05.10.2009

die stadt kann ja nichts dafür...

immer ist brüssel schuld! sobald dem wahlvolk ´was nicht passt, populieren die gewählten vertreter auf provinzebene hemmungslos gegen die EU, vereinfachend auf das etikett brüssel reduziert.
jetzt kann man ja bezüglich der umsetzung der europäischen integration durchaus unterschiedlicher ansicht sein, aber eines darf ich ihnen mitteilen: die stadt kann nichts dafür!
die hat nämlich durchaus viel zu bieten, für jeden geschmack…

`maxima´ – november 2009

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10.2009

Atelier Homolka 01.10.2009

die bekenntnisse des onkel ali...

alfons mennsdorf-pouilly ist der mann für´s grosse, er fädelt deals ein, bei denen millionen fliessen. manche sagen, auch grobes, wie bestechung sei sein metier. deshalb musste er in u-haft. im wiener erklärt er ein bisschen von dem, was der staatsanwalt einfach nicht verstehen wil….

wiener – november 2009

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08.2009

Atelier Homolka 03.08.2009

Auf´s Rezept kommt´s an...

Hannes Jagerhofer ist seit Jahrzehnten als legendärer Clubbingveranstalter bekannt, viele kennen ihn auch als Freund des Rennfahrers mit dem roten Kapperl. Doch im Sommer ist er vor allem eines: Veranstalter des weltweit grössten und angesehensten Beach Volleyball Tourniers!

wiener – juli 2009

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08.2009

Atelier Homolka 02.08.2009

pimp my man!

Schon bemerkt? Viel Geld in Autozobehör zu stecken bringt weder `was bei der Nachbarin, noch beim Chef! Aber: auch wenn das keiner gerne zugibt, ein kleines Tuning am eigenen Körper kann da wie dort Ihre Chancen erhöhen.

wiener – august 2009

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08.2009

Atelier Homolka 01.08.2009

glockner, positano, rajasthan

so eine schräge mischung entsteht, wenn man für den “wiener” die reisleitung macht. aber eigentlich nicht schlecht – glockner geht sogar mit´m radl, wenn man gut beinander ist, nach positano kommt man mit der südbahn und einem tragflügelboot, nur nach indien empfehl ich wirklich die aua. weil: so günstig war´s schon lang nimmer….

wiener – juli 2009

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07.2009

Atelier Homolka 31.07.2009

OS 087 - VIE-JFK-VIE

„New York ist ein angenehmer Flug- da kann ich ganz normal aufstehen“ Ursula Mittag ist Purserin bei Austrian Airlines und damit, wie sie bald wieder verkünden wird, „für ihr Wohlbefinden und ihre Sicherheit an Bord verantwortlich. Ausserdem ist sie Mutter von zwei Kindern, also bedeutet „normal“ für sie Tagwache um sechs Uhr Früh.

skylines – juli 2009

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06.2009

Atelier Homolka 01.06.2009

1979 erschien der erste "Wiener"

Das ist jetzt 30 Jahre her. In seinen frühen Jahren prägte er die die Magazinlandschafft mit seinem Aussehen und provokanten Artikeln, doch wer kann sich noch genau daran erinnern. Wer hat sie geschrieben? Wer geprägt? Wer auf sich genommen? Um das heraus zu finden, reisten wir nach Berlin, um jene vier Herren zu treffen, die allein über die Anfänge kompetent Zeugnis ablegen können: Gert Winkler, Michael Hopp und Markus Peichl und Lo Breier.

wiener – juli 2009

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05.2009

Atelier Homolka 05.05.2009

vibrant city on the bosporus

In einer Metropole mit über zwanzig Millionen ist immer was los –
auch auf den Straßen. Da ist es fein, wenn man ein Hotel findet,
dass nicht nur verkehrsgünstig liegt, sondern auch noch mit seiner
Aussicht aufs Meer punkten kann. Wie das neu übernommene
und renovierte Sheraton Ataköy.

luxury – june 2009

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04.2009

Atelier Homolka 06.04.2009

akropolis ahoi!

Sie geniessen Ihr morgendliches Bad zu zweit, blicken über den privaten Pool, vorbei an blühenden Bäumen hinunter zum Sandstrand, drei ältere Damen durchfpflügen mit zackigen Schwimmbewegungen watend die Fluten. Den Hintergrund zu dieser kontemplativen Inszenierung bilden Schneebedeckte Berge. Nun fragen Sie sich wahrscheinlich kurz: „ wo bin ich denn nun eigentlich, wenn sich mir dieses widersprüchliche Panorama schon am frühen Morgen bietet?“ Ganz einfach: in der Hauptstadt des Paradoxons und der Griechen, dem bezaubernden Athen.

reisen – mai 2009

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04.2009

Atelier Homolka 01.04.2009

mamma mia! - skopelos

Was für ein passender Titel. Genau dieser Hilferuf ging mir durch den Kopf, als meine Tochter ihr Ansuchen vorbrachte, die Kinoversion des Abba-Musicals zu sehen. Björn, Benni und wie sie alle heissen gehören ja nicht gerade auf meine persönliche Playlist, vielleicht, weil sie mich an meine eigenen Modesünden erinnern. „Der g´fallt dir sicher, weil, den haben sie auf einer Insel in der Ägäis gedreht! Und der Pierci und diese Meryl Strip spielen auch mit!“ Die kleine weiss, wie man mich rumkriegt. Tatsächlich erweist sich Skopelos als kleines Paradies in der Ägäis…

skyline – mai2009

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03.2009

Atelier Homolka 02.03.2009

die karibik hilft immer...

Selbst wenn man keinen Grund braucht, um
auf die Antillen zu fliegen. Das karibische Kli-
ma senkt den Stresspegel binnen weniger
Stunden, und die Winde sind gnädig mit Se-
gel-ABC-Schülern.

`reisen´ – märz 2009

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02.2009

Atelier Homolka 01.02.2009

a non issue?

Wenn man den Aussagen von Prof. Thanos Veremis glauben schenken will, sollten die grössten Probleme im griechischen Bildungssystem eigentlich gelöst sein. Aber auch er lässt im Laufe des Gesprächs keine Zweifel offen: es gibt noch viel zu tun!

die zeit – februar 2009

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01.2009

Atelier Homolka 10.01.2009

Christi Leidensweg, parisch interpretiert...

Karwoche in Griechenland, man wartet auf die Auferstehung des Herren, bis dahin ist strengstes Fasten geboten, und Alle halten sich daran. Alle? Fast alle, nur in einem malerischen kleinen Dorf auf einer Kykladeninsel scheint die Macht des Metropoliten an ihre Grenzen zu stossen.

`reisen´ 2/09

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01.2009

Atelier Homolka 05.01.2009

boarding time!

Are you sick of scratching down the same old slopes with your oldfashioned skis again this winter? May i suggest, you change for a more modern type of wintersports, and, as you are going to explore new challenges anyhow, why not do it in a new surrounding! In the south of Austria, right on the border to Italy you´ll find a whole new expierience…

Bon Voyage 1/09

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12.2008

Atelier Homolka 07.12.2008

EXARCHIA

Exarchia ist meine Heimat! In diesem Athener Bezirk habe ich lange gelebt, und wohne immer noch gerne dort, wenn ich in der Stadt weile. Daher sind mir auch die Spannungen nur allzu gut bekannt, die nun zu einer Eruption geführt haben, die Viele überrascht hat,
Versuch einer Erklärung.

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12.2008

Atelier Homolka 01.12.2008

Cezahiyr Caddesi bedeutet Algerische Strasse aber wir nennen sie French Street...

„In die Ceaziyr Street, wenn Sie bitte so nett wären“, wies ich den Taxifahrer an, übrigens der Erste, den ich erlebt habe, dessen Autoradio auf Klassik programiert war. „Musik o.k.“ fragte er, „you know, traffic in Istanbul much stress!“ Offensichtlich waren seine Fahrgäste nicht alle so einverstanden mit seinem Musikgeschmack wie ich, aber das war nicht die erste erfreuliche Überraschung, welche die Stadt für mich auf Lager gehabt hatte.

`reisen´1/09

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10.2008

Atelier Homolka 28.10.2008

Istanbul - Moderne Bazzare

„Unser Haus in Istanbul ist das Erste „W“ in Europa“ erklärt Bahar Karaca, Asistent Director des neuen Hotels stolz. Sie ist zum Studium nach New York gegangen und dann gleich fünfzehn Jahre geblieben. „Aber jetzt bin ich froh, wieder hier zu sein. Die Stadt steht New York um nichts nach!“ Nun ja, mal abgesehen vom öffentlichen Nahverkehr vielleicht.

Die Presse / Schaufenster 12_08

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10.2008

Atelier Homolka 26.10.2008

back in zhe british v.i. - pt.1: how to choose a crew

Ich gestehe, der Job des Reiseauthors bietet ab und an erfreuliche Abwechslung, zumal wenn in Wien der Himmel nur Grautöne von blass bis bleiern auf dem Programm hat, bevor wieder sechzehn Stunden dunkelschwarz angesagt sind. Die Einladung zur Karibik Trophy ´08 von KH+P Yachtcharter kommt also grad´ recht. Hatte schon mal die Ehre, dort eine Regatta zu segeln, mit echten Cracks am Ruder, die aktuelle Wttfahrt war als Fun-Regatta amgelegt. Eitel Wonne also auf allen Schiffen. Auf allen? Nicht ganz, denn das so genannte Preeseboot wurde von einem mürrischen, alten Kollegen geskippert, der einem den Spass selbst in der Karibik gehörig austrieb…

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10.2008

Atelier Homolka 03.10.2008

Jimnastik Kulübü

Ich glaub´, das Erste, was mir im Zusammenhang mit Istanbul im Gedächtnis hängen geblieben ist, sind die Namen der Fussballklubs. Fenerbahce hab ich zwar immer für eine ungarische Mannschafft gehalten, aber bei Galatasaray hat´s schon geklingelt, und Besiktas ist mir seit frühester Kindheit ein Begriff, obwohl ich beim Kicken immer das Weh war, also höchstens Tormann spielen durfte.

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10.2008

Atelier Homolka 02.10.2008

Von Nisandasi nach Beyoglu- besser zu Fuss...

Nach der splendid isolation des Swissotel The Bosphorus bin ich in meinen natürliche Lebensraum zurückgekehrt, das heisst in das Gewurl eines dicht belebten Viertels namens Nisandasi. War neulich schon mal hier, die Bekannte einer Bekannten, welche sich kannten, weil die eine aus Konstantinopel stammt, und die andere aus Istanbul, was, wie sie feststellten, noch lang kein Grund ist, einander Gram zu sein, weil: eigentlich gar nicht so verschieden, die Türk/inn/en und die Griech/inn/en, also die hat mich zum Dinner ausgeführt, in ein Lokal in einer gegend, die mich frappant an Kolonaki erinnert hat, meine andere Heimat in Athen.

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10.2008

Atelier Homolka 01.10.2008

turkish traffic - ein spaziergang in istanbul

Endlich wieder mal in Istanbul – und diesmal ist´s noch besser! O.K., ich geb´ zu, das liegt vor allem am Wetter, letztes mal war sogar Schneeregen dabei, diesmal überwiegend heiter, erst am letzten Tag hat´s zu schütten begonnen. War auch gut so, denn letztes Mal hatte ich einen Chauffeur, dieses nichts der Gleichen. Also öffentlich. Und das hat einen ganz besond´ren Reiz, besonders wenn man im, zwar prominent und mit phantastischer Aussicht über den Dolmabache Palast und das halbe Marmarameer gelegenen, aber öffi-mässig etwas abgehobene Swissotel-The Bosphorus absteigt.

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07.2008

Atelier Homolka 06.07.2008

Unbekannte Schöne

Neues Mail im Eingangsordner, betreffzeile: “Möchten Sie Sharjah kennenlernen?” Mein erster Gedanke: Kommt darauf an, wie sie aussieht. Nächster Impuls: ab damit in den Spamordner. Aber das wäre ein schwerer Fehler gewesen! Haben Sie schon mal davon gehört? Eben, ich auch nicht. Aber jetzt kenn ich´s ganz gut, ist nämlich gar nicht so gross, und bin begeistert! Nur mein Mechaniker wusste, worum´s geht, „eh kloa, hab ich neulich ´was gesehen, der Scheich hat ein cooles Automuseum gebaut, mit einem höher gelegten Ferrari, für die Wüste!“ Wir kommen der Sache näher….

reisemagazin 10_08

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07.2008

Atelier Homolka 03.07.2008

Medina Modern

„Tunis? Da kann ich dir eine Autowerkstatt empfehlen!“, war der einzige sachdienliche Hinweis, den meine Recherche ergeben hatte. Mein Bruder hatte vor einigen Jahren alte Peugeots, die in Österreich beim besten Willen kein Pickerl mehr erhielten, nach Nordafrika exportiert. Weitere Befragungen meiner weit gereisten Freunde hatten sonst keine Informationen zu Tage gebracht. Erstaunlich eigentlich, in Anbetracht der Tatsache, daß Karthago, welches nach mehrmaliger Zerstörung, von Tunis als Hauptstadt abgelöst wurde, auf eine gut hundert Jahre längere Geschichte als das angeblich ewige Rom zurückblicken kann.

reisemagazin 09_08

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06.2008

Atelier Homolka 10.06.2008

im reiche des odysseys

Die Griechen nennen sie Eptanisia, die sieben Inseln, haben jedoch offensichtlich nur die grösseren gezählt. Wir haben uns drei davon ausgesucht. Korfu, weil es, Dank Massentourismus schnell und günstig mit Charterflügen zu erreichen ist, eine mitreissende Hauptstadt vorweisen kann, und gross genug, um auch in der Hochsaison ein Platzerl zu ergattern. Dies gilt umso mehr für Lafkada, wo sich, speziell im gebirgigen Inselinneren, noch unverfälschte Dörfer erforschen lassen. Und schliesslich haben wir Ithaka ohne langes Suchen gefunden, war ganz leicht, Herr Odysseus, was haben Sie bloss zehn Jahre lang da draussen am Meer getrieben? Becircen hätten Sie sich zu Hause auch lassen können!

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06.2008

Atelier Homolka 02.06.2008

Ein Drink mit dem Maharana

„Bitte Entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten, wir errichten hier für Sie einen neuen Terminal!“ Höchste Zeit, möchte man meinen, während die meisten asiatischen Länder mit High-Tec-Airports ihre wachsende Bedeutung sich selbst und der Welt unter Beweis stellen, lässt sich New Delhi Zeit. Die Hauptstadt des Bevölkerungsreichsten Staates der Welt (und wenn die Chinesen auch behaupten, sie wären mehr, verhüten tun die Inder sicher weniger, also: in Kürze sind sie es sicher) findet noch immer das Auslangen mit dem alten Flughafen, es wird halt da und dort ein wenig erweitert, einen totalen Neubau wie in Bangkok tut man sich erst gar nicht an. Die Einreise funktioniert auch so, den Briten sei Dank, die den Indern die Segnungen einer hochentwickelten Bürokratie beigebracht haben. Und mit New Delhi die achte Stadt gleichen Namens am gleichen Ort!

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06.2008

Atelier Homolka 01.06.2008

it´s all greek to me...

Kali mera pedia, ich darf mir erlauben, Euch an dieser Stelle über wichtige Ereignisse in der Wiege unserer westlichen Civilisation auf dem Laufenden zu halten. In loser Folge werde ich Euch über aktuelle Meldungen aus der griechischen Presse informieren, die nicht nur der Unterhaltung dienen, sondern auch ein schönes Beispiel liefern, wie sich die Demokratie an ihrem Geburtsort entwickelt. Auch zeigt sich, dass Anarchie machbar ist, Herr Nachbar, wir erinnern uns an die schrecklich vernünftigen „abers“ unserer Eltern in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts…

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05.2008

Atelier Homolka 02.05.2008

the girls are back in town!

Endlich – Sex and the City ist auf der großen Leinwand angekommen. Die vier Mädels, mit den Jahren doch schon etwas verbürgerlicht, machen die Stadt unsicher, um Carries Hochzeit mit Mr. Big vorzubereiten. Das macht Lust auf einen Trip nach New York. Und zwar auf der richtigen Seite der Brücke.

(www.reise-blog.at/?p=1299)

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03.2008

Atelier Homolka 01.03.2008

the lady with the white horses...

Die Lipizzaner der Spanischen Hofreitschule gehören zum Image Wiens, wie die Staatsoper und das Hotel Sacher. Elisabeth Gürtler hat, als Geschäftsführerin des Sacher und als Organisatorin des Opernballs an diesem Image bestimmend mitgearbeitet. Und seit kurzem bestimmt sie nun die Geschicke der Hofreitschule. Diese pflegt die Tradition der Reiterei auf höchstem Niveau, und steht damit weltweit einzigartig da. Der Besuch einer Vorstellung in den Stallungen der Hofburg gilt nicht nur Pferdefreunden als eines der Highlight eines Wienbesuches.

bon voyage 3/08

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02.2008

Atelier Homolka 01.02.2008

Kennen Sie Vorarlberg?

Durch ein stattliches Gebirge vom Rest Österreichs getrennt, führt dieses Bundesland sein emanzipiertes Eigenleben. Das, vom Osten aus gesehen, eigentlich hinter dem Arlberg liegende „Ländle“ orientiert sich immer schon eher nach Westeuropa, immerhin liegt Paris näher als Wien. So hat sich auch eine äußerst interessante, eigenständige Architekturszene entwickelt, deren Werke zu besichtigen eine Reise lohnt

bon voyage 03_08 / in zusammenarbeit mit klaus sommer_

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01.2008

Atelier Homolka 12.01.2008

Fun on the Runs - while Peachtrees blossom...

Zwischen den Saisonen fällt die Wahl des Reisezieles nicht leicht. Noch einmal in die Berge, zum Schifahren, oder schon an´s Mittelmeer, um den nahenden Frühling zu begrüßen. Im Norden Griechenlands wird einem die Entscheidung abgenommen, während die Gipfel noch weiß glänzend in der Sonne liegen, sprießen unten schon die ersten Triebe. Und in Saloniki ist man mit dem Flieger schneller, als mit dem Auto in Tirol, vom Stress auf der deutschen Autobahn ganz zu schweigen…

bon voyage 02_08

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01.2008

Atelier Homolka 08.01.2008

Auf Phuket hat´s voll geschüttet...

Jetzt bin ich schon wieder fast eine Woche zurück aus Thailand, aber ich habe für die Mathe-Schularbeit lernen müssen, und deswegen kann ich euch erst jetzt erzählen, was ich noch erlebt habe. Erst einmal hat es auf Phuket noch total geschüttet. Das war deshalb besonders unangenehm, weil wir auf einem beeindruckenden Schiff waren, der „Maha Bhetra“. Sie ist ganz aus dunkelbraunem Tropenholz gebaut, hat drei Kabinen, die wie Luxuszimmer ausschauen, und oben drauf eine Terasse mit bequemen Pölstern, wo man schön die Inseln sehen kann, wenn man über das Meer fährt. Aber nicht, wenn es regnet! Das Schiff gehört der Amancruises, und man kann nur damit fahren, wenn man im Amanpuri wohnt. Bill O´Leary, der der Chef von der ganzen Flotte ist, hat erzählt, daß besonders gerne Hollywoodstars damit in eine einsame Bucht fahren, wenn sie eine neue Freundin haben!

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01.2008

Atelier Homolka 07.01.2008

Ich bin voll erschöpft...

Ich hätte es ja nicht geglaubt, aber nach zwei Tagen MBK-Shopping Center, Night Market und Weekendmarket bin ich voll erschöpft und brauche jetzt Erholung. Überall gibt es tolle Sachen, nir wäre fast schon das Geld ausgegangen, weil einem duernd wer was verkaufen will und wenn man Nein sagt, dann wird es manchmal ein bisserl billiger und man kann kaum widerstehen. Ausserdem waren wir in einer Schneiderei um dem Homolka einen Anzug machen zu lassen. Sie heisst Embassy Fashion House und hat angeblich auch ein Geschäft in London. Der Schneider hat den Homolka von oben bis unten abgemessen, sogar zwischen den Beinen! Den Stoff hab ich ausgesucht, auch für das Hemd, meiner Mutti hat er zwar nicht gefallen, aber wir haben ihn trotzdem genommen.

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01.2008

Atelier Homolka 06.01.2008

Gestern flog ich mit meinen Eltern nach Bangkok...

Gestern flog ich mit meinen Eltern nach Bangkok. Wir sind im Peninsula abgestiegen, einem Luxury Hotel erster Güte! Wir bewohnen eine Suite im einunddreißigsten Stock, sie hat ein Vorzimmer mit Büro, ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer und ein außergewöhnliches Bad. Wenn man in der Wanne sitzt, fällt einem sofort der Fernseher auf, der in die Wand eingemauert ist. Von allen Zimmern kann man über ganz Bangkok sehen, unter Anderem auch den Fluss Chao Pharaya River, der gleich vor dem Hotel vorbeifließt.

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01.2008

Atelier Homolka 05.01.2008

Die Wüste bebt!

Keine Angst vor dem Oberst, auch wenn er seltsame Regeln erlässt! Libyen versucht sich dem Massentourismus zu verschließen, umso freundlicher zeigen die Tuareggs ihren Gästen ihre atemberaubende Wüstenlandschaft und die Zeugnisse einer steinalten Kultur. Sei es, gemächlich, auf dem Rücken der Kamele, oder dynamisch mit dem Geländewagen. Benzin findet sich hier schliesslich leichter als Wasser…

reisemagazin 03_08

04.2007

Atelier Homolka 01.04.2007

Das Blut der Erde

Strand, Souvlaki, Retsina – das ist Griechenland, oder? Kapitaler Irrtum. Oben, in den Bergen Mazedoniens, versteckt sich eine tolle Überraschung!

reisemagazin 04_07

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03.2007

Atelier Homolka 01.03.2007

Der Xunde Mann am Bosporus...

Unser hochgeschätzter Bundeskanzler hat ja neulich, beabsichtigt oder freudianisch sei dahingestellt, eine unangenehme Wahrheit ausgesprochen. „Die EU sei noch nicht reif, für den Beitritt der Türkei.“ Auch wenn der Hang zum Populismus, welcher Politiker aller Lager befallen hat, mich vermuten lässt, er habe gemeint, das „die Türken“ noch nicht die nötige Reife besitzen, sich unserem hehren abendländischen Verein anzuschließen, so hat er doch den Nagel auf den Kopf getroffen. Jedenfalls was die städtischen Gebiete anlangt, wo doch der überwiegende Teil der Bevölkerung lebt, insbesondere Istanbul, das zu besuchen ich neulich das Vergnügen hatte.

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12.2006

Atelier Homolka 01.12.2006

Roma!

Kleiner Leitfaden für Anfänger, die gerne stilvoll wohnen, einen kurzweiligen Zugang zur Kunstgeschichte schätzen, und hohe Ansprüche an ihren Wodka-Martini stellen.

reisemagazin 12_06

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10.2006

Atelier Homolka 01.10.2006

Wo ist Shirley?

Glücklicherweise verfügt das Team Reisemagazin über einen hochseetauglichen Redakteur, der auch nach mehreren Rum Punch nicht schlappmacht. Das ist bei einer Segelregatta auf den British Virgin Islands ein großer strategischer Vorteil!

reisemagazin 10_06

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05.2006

Atelier Homolka 01.05.2006

Easy Floating

Wäre die MA 48 ab morgen auch fürs Mittelmeer zuständig, müsste dringend ein Schiff her. Die „easyCruiseOne“ käme aufgrund der etwas eigenwilligen Farbgestaltung schon mal infrage.

reisemagazin 05_06

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01.2006

Atelier Homolka 01.01.2006

Ich bin’s, Jesus!

„Christos anestis!“ („Der Herr ist auferstanden!“), grüßen die orthodoxen Christen am Ostersonntag erfreut. „Alithos anestis!“ („Wahrlich, das ist Er!“), antwortet man darauf entzückt. Diese Frohbotschaft wird mit einem überschwänglichen Fest begangen, in das jeder Anwesende eingebunden wird – und damit für ein paar Tage Grieche sein darf.

reisemagazin 10_06

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12.2005

Atelier Homolka 01.12.2005

Die Ouzo-Connection

Selber schuld, wer sich beim Weihnachtsgeschenke-Einkaufen kalte Füße holt! In Athen sitzt man im Dezember noch draußen vor dem Kafenion in der Nachmittagssonne. Und das Angebot in den Boutiquen braucht den Vergleich mit Paris und London nicht zu scheuen!

reisemagazin 08_05

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01.2005

Atelier Homolka 01.01.2005

pimp my man!

Schon bemerkt? Viel Geld in Autozobehör zu stecken bringt weder `was bei der Nachbarin, noch beim Chef! Aber: auch wenn das keiner gerne zugibt, ein kleines Tuning am eigenen Körper kann da wie dort Ihre Chancen erhöhen.

wiener – august 2009

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